Meine erste Woche im PPTH
Nachdem die letzte Woche etwas nervenaufreiben war, hab ich jetzt endlich wieder die Möglichkeit, etwas zu schreiben.
Beginnen wir am Montag:
Der Montag Abend war interessant, uns wurde von Dr. Cuddy das Krankenhaus gezeigt und ich muss sagen, dass es doch etwas luxuriöser eingerichtet ist, als das Sacred Heart.
Dann kam die Willkommensfeier. JD und ich hatten uns extra rausgeputzt, um einen guten Eindruck zu machen, was sich nachher noch als Fehler heraus stellen sollte.
Cuddy stellte uns nocheinmal vor der versammelten Mannschaft vor. Ich kam mir vor, wie ein Ausstellungsstück, als uns die Leute von oben bis unten musterten. Unruhig trat ich von einem Fuß auf den anderen.
Ich war interessiert, mit was für Leuten ich denn demnächst zusammen arbeiten würde und trat auf Dr House zu. Dr Cox hatte mir zwar gesagt, dass er etwas seltsam sei, aber dass er Zum beispiel am Stock gehen würde, hatte ich nicht gedacht. Irgendwie tat er mir leid.
Also sagte ich unbeholfen: "Ich wusste gar nicht, dass sie einen Stock haben...!" "Dafür dachte ich mir bereits, dass sie Titten haben!" gab House trocken zurück. ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss. "Ähm...!" ich stammelte vor mich her, als ich bereits Dr Cuddys Stimme hörte: "House!" sie trat auf mich zu uns legte mir beruhigend eine Hand auf den Arm: "Machen Sie sich nichts draus. Er ist brillant, aber ein Widerling!" damit ging sie wieder davon.
Dr. Wilson kam hinzu, legte House eine Hand auf die Schulter und lächelte mich entschuldigend an. "Eigentlich ist er kein Widerling…", erklärte er und bedachte ihn mit einem vorwurfsvollen Blick. "Allerdings… ist er öfter mal ein Mistkerl."
Ich nickte nur und flüchtete in JDs Richtung.
Dort wollten Dr Chase und Dr Foreman mich beruhigen, indem sie sagten: "Wir sind keine Mistkerle, aber ebenfalls brilliant!" Ich sah die beidens chief an und glaubte ihnen kein Wort.Chase verließ unsere Gruppe, um ein paar getränke aufzutreiben, doch plötzlich hörte ich ein Poltern und als ich mich umsah, sah ich, dass Chase wohl den Inhalt seiner Gläser über das Jackett von house gekippt hatte. Ich hätte mir am liebsten die Augen zugehalten, um das folgende Drama nicht mitansehen zu müssen, doch House legte Chase nur die Hand auf die Schulter und sagte sowas könne ja mal passieren.
Der ganze Raum verfiehl in erstauntes Schweigen.
Später am Abend unterhielt ich mich gerade mit Dr Wilson, als ich plötzlich etwas kaltes in meinem Ausschnitt spürte. Ich blickte entsetzt nach unten und dann in das Gesicht von Dr Chase, der wie ein begossener Pudel mit zwei -nun leeren - Cocktailglasern vor mir stand. Den ehemaligen Inhalt der Gläser hatte ich auf meinem Kleid.
ich starrte ihn an und hätte am liebsten begonnen zu weinen.
Wieder ertönte Cuddys mahnende Stimme: "Dr Chase! Sie werden die dame jetzt sofort nach hause begleiten, damit sie sich umziehen kann! Zum Glück ist das ja nicht weit." Sie warf mir einen entschuldigenden Blick zu. Ich nickte nur, nahm meine Jacke und dackelte zur Tür. Beim hinausgehen warf ich JD noch einen hilfesuchenden Blick zu, doch dieser konnte nur die Schultern zucken.
DrChase und ich gingen schweigend nebeneinander her, bis er auf einmal ein bedröppeltes "Sorry." verlauten lies. "Nicht schlimm." sagte ich und schluchzte innerlich vor mich hin...das teure Satinkleid!
Zu hause angekommen lies ich ihn im Wohnzimmer stehen, zwischen ein paar noch nicht ausgepackten Kartons und eilte in mein Zimmer. Auf einmal hörte ich nur ein "Huch!"
Ich steckte meinen Kopf durch die Tür und fragte: "Was ist los?" "Was ist das denn?" fragte Chase und deutete auf Rowdy. "Ach das!" Ich grinste. "Das ist Rowdy, der gehört JD. Ist ein Labrador." ich schlüpfte wieder ins Zimmer. "Das sehe ich auch, aber er ist..." begann Chase. "Tot, ja. Er ist ausgestopft." beendete ich seinen Satz. Ich hörte noch ein gemurmeltes "krank" und musste wieder grinsen.
Ich zog mir ein rotes Kleid an, das relativ weit vorne im Schrank hing, fand schnell die passenden Schuhe und verließ wieder mein Zimmer.
Im Wohnzimmer stand immer noch Chase und beobachtete Rowdy misstrauisch. "Er wird sie nicht anfallen, er ist gut erzogen." sagte ich nur und öffnete die Haustür um deutlich zu machen, dass ich fertig war. "okay..." Chase folgte mir wieder zurück zum Krankenhaus.
Der rest des Abends ist schnell erzählt, es wurden Fotos gemacht, viel getrunken und gegessen und gegen zehn oder elf löste Cuddy die Feier endgültig auf.
JD und ich tappten nach Hause.
"Und, was denkst du so von den Leuten?" fragte er mich, als er die Wohnungstür aufschloss. "Sie sind nett. naja, House ist etwas komisch und dieser Chase offenbar etwas tollpatschig, aber das sagt die Richtige." seufzte ich und ließ mich auf die Couch fallen.
"Ja, ich glaube, wir werden hier noch einige Überraschungen erleben." sagte JD und setzte sich neben mich. "Hm, irgendwie sieht Rowdy etwas verschreckt aus, war eben was?" JD grinste mch an. "Nö, er hat nur Dr Chase gesehen, der scheint Rowdy nicht zu mögen." lachte ich.
Kurz danach gingen wir auch ins Bett.Die folgenden Tage waren vor allem geprägt durch Arbeit, Herum kommandiert und zusamengestaucht werden. Dr House hatte offenbar seine eigene Art mit seinen Mitarbeitern umzugehen, aber viel schlimmer als Cox war er auch nicht.
Seine Methoden die Fälle zu lösen fand ich sehr interessant undich war ganz in meinem Element. Nachts verbrachte ich meine Zeit damit, in Medizinbüchern zu stöbern, um mir immer mehr Wissen anzueignen, um auch mal etwas produktioves zur Diagnose beitragen zu können.
Wir sahen viele Interessante Fälle, mit denen man auf normalen Stationen im Krankenhaus kaum konfrontriert wird.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Tage, ich glaube, hier könnte ich es aushalten!
Beginnen wir am Montag:
Der Montag Abend war interessant, uns wurde von Dr. Cuddy das Krankenhaus gezeigt und ich muss sagen, dass es doch etwas luxuriöser eingerichtet ist, als das Sacred Heart.
Dann kam die Willkommensfeier. JD und ich hatten uns extra rausgeputzt, um einen guten Eindruck zu machen, was sich nachher noch als Fehler heraus stellen sollte.
Cuddy stellte uns nocheinmal vor der versammelten Mannschaft vor. Ich kam mir vor, wie ein Ausstellungsstück, als uns die Leute von oben bis unten musterten. Unruhig trat ich von einem Fuß auf den anderen.
Ich war interessiert, mit was für Leuten ich denn demnächst zusammen arbeiten würde und trat auf Dr House zu. Dr Cox hatte mir zwar gesagt, dass er etwas seltsam sei, aber dass er Zum beispiel am Stock gehen würde, hatte ich nicht gedacht. Irgendwie tat er mir leid.
Also sagte ich unbeholfen: "Ich wusste gar nicht, dass sie einen Stock haben...!" "Dafür dachte ich mir bereits, dass sie Titten haben!" gab House trocken zurück. ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss. "Ähm...!" ich stammelte vor mich her, als ich bereits Dr Cuddys Stimme hörte: "House!" sie trat auf mich zu uns legte mir beruhigend eine Hand auf den Arm: "Machen Sie sich nichts draus. Er ist brillant, aber ein Widerling!" damit ging sie wieder davon.
Dr. Wilson kam hinzu, legte House eine Hand auf die Schulter und lächelte mich entschuldigend an. "Eigentlich ist er kein Widerling…", erklärte er und bedachte ihn mit einem vorwurfsvollen Blick. "Allerdings… ist er öfter mal ein Mistkerl."
Ich nickte nur und flüchtete in JDs Richtung.
Dort wollten Dr Chase und Dr Foreman mich beruhigen, indem sie sagten: "Wir sind keine Mistkerle, aber ebenfalls brilliant!" Ich sah die beidens chief an und glaubte ihnen kein Wort.Chase verließ unsere Gruppe, um ein paar getränke aufzutreiben, doch plötzlich hörte ich ein Poltern und als ich mich umsah, sah ich, dass Chase wohl den Inhalt seiner Gläser über das Jackett von house gekippt hatte. Ich hätte mir am liebsten die Augen zugehalten, um das folgende Drama nicht mitansehen zu müssen, doch House legte Chase nur die Hand auf die Schulter und sagte sowas könne ja mal passieren.
Der ganze Raum verfiehl in erstauntes Schweigen.
Später am Abend unterhielt ich mich gerade mit Dr Wilson, als ich plötzlich etwas kaltes in meinem Ausschnitt spürte. Ich blickte entsetzt nach unten und dann in das Gesicht von Dr Chase, der wie ein begossener Pudel mit zwei -nun leeren - Cocktailglasern vor mir stand. Den ehemaligen Inhalt der Gläser hatte ich auf meinem Kleid.
ich starrte ihn an und hätte am liebsten begonnen zu weinen.
Wieder ertönte Cuddys mahnende Stimme: "Dr Chase! Sie werden die dame jetzt sofort nach hause begleiten, damit sie sich umziehen kann! Zum Glück ist das ja nicht weit." Sie warf mir einen entschuldigenden Blick zu. Ich nickte nur, nahm meine Jacke und dackelte zur Tür. Beim hinausgehen warf ich JD noch einen hilfesuchenden Blick zu, doch dieser konnte nur die Schultern zucken.
DrChase und ich gingen schweigend nebeneinander her, bis er auf einmal ein bedröppeltes "Sorry." verlauten lies. "Nicht schlimm." sagte ich und schluchzte innerlich vor mich hin...das teure Satinkleid!
Zu hause angekommen lies ich ihn im Wohnzimmer stehen, zwischen ein paar noch nicht ausgepackten Kartons und eilte in mein Zimmer. Auf einmal hörte ich nur ein "Huch!"
Ich steckte meinen Kopf durch die Tür und fragte: "Was ist los?" "Was ist das denn?" fragte Chase und deutete auf Rowdy. "Ach das!" Ich grinste. "Das ist Rowdy, der gehört JD. Ist ein Labrador." ich schlüpfte wieder ins Zimmer. "Das sehe ich auch, aber er ist..." begann Chase. "Tot, ja. Er ist ausgestopft." beendete ich seinen Satz. Ich hörte noch ein gemurmeltes "krank" und musste wieder grinsen.
Ich zog mir ein rotes Kleid an, das relativ weit vorne im Schrank hing, fand schnell die passenden Schuhe und verließ wieder mein Zimmer.
Im Wohnzimmer stand immer noch Chase und beobachtete Rowdy misstrauisch. "Er wird sie nicht anfallen, er ist gut erzogen." sagte ich nur und öffnete die Haustür um deutlich zu machen, dass ich fertig war. "okay..." Chase folgte mir wieder zurück zum Krankenhaus.
Der rest des Abends ist schnell erzählt, es wurden Fotos gemacht, viel getrunken und gegessen und gegen zehn oder elf löste Cuddy die Feier endgültig auf.
JD und ich tappten nach Hause.
"Und, was denkst du so von den Leuten?" fragte er mich, als er die Wohnungstür aufschloss. "Sie sind nett. naja, House ist etwas komisch und dieser Chase offenbar etwas tollpatschig, aber das sagt die Richtige." seufzte ich und ließ mich auf die Couch fallen.
"Ja, ich glaube, wir werden hier noch einige Überraschungen erleben." sagte JD und setzte sich neben mich. "Hm, irgendwie sieht Rowdy etwas verschreckt aus, war eben was?" JD grinste mch an. "Nö, er hat nur Dr Chase gesehen, der scheint Rowdy nicht zu mögen." lachte ich.
Kurz danach gingen wir auch ins Bett.Die folgenden Tage waren vor allem geprägt durch Arbeit, Herum kommandiert und zusamengestaucht werden. Dr House hatte offenbar seine eigene Art mit seinen Mitarbeitern umzugehen, aber viel schlimmer als Cox war er auch nicht.
Seine Methoden die Fälle zu lösen fand ich sehr interessant undich war ganz in meinem Element. Nachts verbrachte ich meine Zeit damit, in Medizinbüchern zu stöbern, um mir immer mehr Wissen anzueignen, um auch mal etwas produktioves zur Diagnose beitragen zu können.
Wir sahen viele Interessante Fälle, mit denen man auf normalen Stationen im Krankenhaus kaum konfrontriert wird.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die weiteren Tage, ich glaube, hier könnte ich es aushalten!


